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Anspruch braucht einen Plan

vor 6 Tagen
3 Min. Lesezeit


Du möchtest konstanter spielen, im Match mutiger werden oder den nächsten Schritt in Deiner Mannschaft machen? Dann lohnt sich eine ehrliche Frage: Passt das, was Du erreichen möchtest, zu der Zeit, die Du Deinem Tennis gibst?


Eine Trainingsstunde pro Woche, dazwischen wenig eigenes Spielen und immer wieder längere Unterbrechungen – das kann gut zu einem Freizeithobby passen. Wer sich gleichzeitig große sportliche Fortschritte wünscht, sollte gemeinsam mit seinem Trainer überlegen, wie Anspruch und Trainingsalltag besser zusammenfinden.


Bei der TennisBase Rhein-Erft geht es darum, einen Weg zu entwickeln, der zu Dir passt: zu Deinem Spielstand, Deinen Zielen und Deinem Alltag.


Tennis braucht Wiederholung – und eigene Entscheidungen


Im Tennis kommt vieles zusammen. Du musst den Ball einschätzen, Dich passend bewegen, Deinen Schlag vorbereiten und entscheiden, wohin Du spielen möchtest. Im Match kommen Spielstand, Gegner und manchmal auch Nervosität dazu.

Deshalb ist eine gelungene Vorhand im Training ein wichtiger Schritt. Sie unter wechselnden Bedingungen und bei einem engen Spielstand sicher einzusetzen, braucht zusätzliche Erfahrung. Genau hier greifen angeleitetes Training, freies Spielen und Matchpraxis ineinander.


Einmal pro Woche: eine gute Grundlage


Mit einer festen Einheit pro Woche kannst Du Tennis lernen, Deine Technik verbessern und Freude am Spiel entwickeln. Dieser Rhythmus hat seinen Wert – gerade beim Einstieg oder wenn Tennis eines von mehreren Hobbys ist.

Wenn Du mehr erreichen möchtest, kann eine zusätzliche Spielverabredung ein sinnvoller nächster Schritt sein. Greife dabei eine Aufgabe aus dem Training auf: längere Ballwechsel schaffen, gezielt cross spielen oder Aufschlag und Return üben. So bekommt das Gelernte mehr Platz in Deinem Alltag.


Zweimal Training plus Spielpraxis: mehr Raum für Entwicklung


Eine zweite Trainingseinheit bietet die Möglichkeit, Themen zeitnah wieder aufzugreifen und intensiver zu bearbeiten. Dazu kommt die Gelegenheit, verschiedene Schwerpunkte zu setzen: einmal stärker an der Technik arbeiten, ein anderes Mal an Spielsituationen und taktischen Entscheidungen.

Ein Trainingssatz, ein Doppel oder ein Wettkampf hilft Dir anschließend, das Gelernte selbstständig anzuwenden. Für ambitionierte Mannschafts- und Turnierspieler kann diese Kombination eine sinnvolle Orientierung sein. Eine feste Erfolgsformel ist sie nicht.


Dreimal oder häufiger: jede Einheit braucht einen Zweck


Wer größere sportliche Ziele verfolgt, kann von weiteren, gut abgestimmten Einheiten profitieren. Dafür braucht es klare Schwerpunkte und einen passenden Wechsel aus Belastung und Erholung.

Technik, Taktik, Aufschlag, Return, Beinarbeit und Athletik lassen sich gezielt miteinander verbinden. Entscheidend bleibt, was Du gerade brauchst. Bei Kindern und Jugendlichen zählen auch Entwicklungsstand, Schule, andere Sportarten und vor allem die eigene Motivation.


Die passende Base für Deinen nächsten Schritt


Unsere Programme setzen an unterschiedlichen Punkten an:

  • BallKids Base und Starter Base begleiten den spielerischen Einstieg und die kindgerechte Entwicklung.

  • Basic Base vermittelt Grundlagen für erste sichere Ballwechsel.

  • Play Base richtet sich an alle, die konstanter und sicherer spielen möchten.

  • Match Base setzt Schwerpunkte bei Taktik, Matchsituationen und mentaler Stärke.

  • Private Base bietet individuelles Coaching für persönliche Ziele.

  • Open Base ergänzt das Vereinstraining motivierter Kinder und Jugendlicher durch ein vereinsübergreifendes, leistungsorientiertes Angebot.


Entdecke die Trainingsangebote der TennisBase. Unser Fitness- und Athletikangebot ergänzt die Arbeit auf dem Tennisplatz unter anderem durch Beinarbeit, Antritt, Kraft und Stabilität.


Nur im Sommer trainieren reicht für kontinuierlichen Fortschritt nicht aus


Wer im Sommer regelmäßig trainiert, im Winter aber ganz aufhört oder den Umfang deutlich reduziert, unterbricht seinen Trainingsrhythmus. Dann fehlen über Monate wichtige Wiederholungen und Spielgelegenheiten. Das kann die Entwicklung bremsen – gerade dann, wenn die sportlichen Ansprüche unverändert hoch bleiben.


Deine Ziele machen keine Winterpause. Dein Trainingsplan sollte deshalb das ganze Jahr berücksichtigen. Wer beispielsweise im Sommer zweimal wöchentlich trainiert und im Winter auf eine Einheit oder gar kein Training zurückgeht, kann nicht selbstverständlich mit demselben Entwicklungstempo rechnen. Sommertraining bleibt wertvoll. Für einen kontinuierlichen Aufbau braucht es aber auch im Winter regelmäßige Arbeit an Technik, Taktik und Spielpraxis.


Bei der TennisBase möchten wir mit Dir einen Trainingsrhythmus entwickeln, der Sommer und Winter verbindet. Nutze die Hallensaison, um an Deinen Schwerpunkten dranzubleiben und gezielt auf die nächste Freiluftsaison hinzuarbeiten.


Auch Ferien müssen nicht automatisch mehrere Wochen ohne Tennis bedeuten. Freies Spielen, Trainingsmatches sowie unsere Camps und Workshops schaffen zusätzliche Gelegenheiten, das Gelernte anzuwenden. Erholung gehört weiterhin dazu – entscheidend ist, dass regelmäßiges Training über das Jahr hinweg Bestand hat.


Dein Plan muss zu Deinem Leben passen


Vielleicht ist Dein nächster Schritt eine zweite Trainingseinheit. Vielleicht sind es regelmäßige Matches, eine feste Spielgruppe oder gezieltes Einzelcoaching. Mehr Entwicklung kann damit beginnen, die vorhandene Zeit bewusster zu nutzen.


Für Eltern gilt dabei: Sprecht mit Eurem Kind über seine eigenen Wünsche. Ein Trainingsplan funktioniert auf Dauer besonders dann, wenn Freude, Motivation und Ziele zusammenpassen.


Du möchtest wissen, welcher Trainingsrhythmus zu Dir oder Deinem Kind passt? Sprich uns an. Gemeinsam finden wir die passende Base und planen den nächsten Schritt.


Train. Play. Improve.

TennisBase Rhein-Erft

 
 
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